Es ist das Paradoxon unserer Moderne: Wir haben fast alles, wovon man leben kann, aber oft fehlt uns das, wofür es sich zu leben lohnt. Sinn ist kein Zufall, der uns trifft, sondern eine Entdeckung, die wir aktiv machen. Wenn Sicherheiten zerfallen, bleibt die noetische Dimension als Anker.
Viktor Frankl, Begründer der Logotherapie, betont das Sinnerleben als zentralen Motivator für Menschen. Dieser Blogbeitrag wirft einen Blick darauf, dass es nicht notwendig ist, ein Genie zu sein, um die Welt zu verbessern. Vielmehr sollte das Tun als sinnvoll erachtet werden, um eine nachhaltige Verbesserung der Gesellschaft zu bewirken.
„Angesichts der weltweiten Verbreitung des Corona-Virus zeichnete sich 2020/21 eine zeitweilige Umstrukturierung gewohnter sozialer Mechanismen ab … Zwangsläufig ist davon auch der Bereich der Erotik und Sexualität betroffen.”